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Geschichte des Ortsverein Feudenheim

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Im Jahre 1905 haben 16 Feudenheimer nach der Idee von Henry Dunant eine freiwillige Sanitätskolonne gebildet. Ihre sanitäre und soziale Aufgabe war es, die Rettungsmannschaft der freiwilligen Feuerwehr Feudenheim zu verstärken.

Die Sanitätsversorgung ließ sie vorübergehend in den Kriegszeiten zu einem festen Bestandteil von Feudenheim werden.

Am 21. September 1921 wurde der größte Einsatz bei der Explosion bei der Badischen Anilin und Soda Fabrik durchgeführt.

Im Jahre 1958 erfolgte die Errichtung des Katastrophenschutzes, bei dem der Ortsverein Feudenheim den Technischen Dienst übernahm. Der Technische Dienst hatte die Aufgabe Zelte zu stellen und die Trinkwasseraufbereitung.

Im Jahre 1974 wurde man auf die Kochkünste des Ortsverein Feudenheim aufmerksam.
1977 wurde der Ortsverein Feudenheim durch den Verpflegungsdienst erweitert.
Um Betroffenen die durch Großschadensfälle ihre Unterkunft verloren haben und denen auch keine Versorgungsmöglichkeit zur Verfügung steht zu helfen, ist es die Aufgabe des Verpflegungsdienstes als Teil des Betreuungsdienstes diese Menschen mit Essen zu versorgen.
Diese Aufgabe kann nur mit dem notwendigen Material durchgeführt werden. Auch hierzu stellt der Ortsverein entsprechendes Material wie Mannschaftstransportwagen, Kleintransporter, Feldkochherde, Küchenzelte, Lagerzelte, Beleuchtungsgerät, Feldbetten usw. bereit.

Im Jahre 1998 hat der Ortsverein, der in der Vergangenheit nur das Erdgeschoß in der Lauffenerstraße nutzte, das ganze Anwesen übernommen und in Eigenleistung vollständig saniert.

Seit 2015 ist der Ortsverein Feudenheim Heimat und Stützpunkt der Rettungshundestaffel des DRK Kreisverband Mannheim.

Zwischenzeitlich leistet der Ortsverein mit der Rettungshundestaffel jährlich zwischen 3000 und 5000 Dienst- und Einsatzstunden.

Bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, dass alle Mitglieder des Ortsvereins und der Rettungshundestaffel ehrenamtlich tätig sind und keinerlei Vergütung für geleistete Stunden erhalten. Auch die Verpflegung der Rettungshunde wird von jedem Hundeführer, Hundeführerin selbst übernommen.


 

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